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Onboarding Veeam VBR 9.5 / 10.x

Der folgende Artikel beschreibt, wie Sie Ihre Veeam Backup and Replication (VBR) Infrastruktur so konfigurieren, dass Sie Ihren Speicherplatz bei DOCKS  by PingUs als sekundäres Backupziel nutzen können.

Veeam verwendet für diesen Einsatzzweck sogenannte Scale-out Repsitories. Ein Scale-out Repository ist ein virtuelles Objekt innerhalb der Software und besteht aus zwei Komponenten: einem lokalen Repository, also einem lokalen Speicherplatz und einem entfernten Speicherplatz, in unserem Fall Ihrem Speicherplatz bei DOCKS.
Bei Ihren Sicherungsaufträgen geben Sie einfach das Scale-out Repository an, und Veeam kümmert sich darum, dass das Backup zuerst lokal gespeichert und anschließend zu DOCKS repliziert wird.

Um den Einrichtungsprozess zu vereinfachen, laden Sie sich einfach unseren Assistenten hier herunter können.

Installieren Sie den Assistenten einfach auf dem VBR-Server, indem Sie das heruntergeladene MSI-File per Doppelklick starten und dem Wizard folgen.

Nach der Installation finden Sie ein Icon zum Starten des Assistenten auf dem Desktop. Nach dem Start des Assistenten sehen Sie das Begrüßungsfenster:

Nach einem Klick auf den Button „Konfiguration beginnen“ können Sie entscheiden, ob Sie ein bereits existierendes lokales Repository als Basis für das zu erstellende Scale-out Repository verwenden wollen, oder ob der Assistent ein neues Repository erstellen soll.

Hinweis:
Lokale Repositories, die das Konfigurations-Backup Ihrer Veeam-Installation beinhalten, können nicht als Basis für ein Scale-out Repository verwendet werden.

In dieser Anleitung erstellen wir ein neues lokales Repository und klicken daher auf den entspechenden Button oben links:

Im nächsten Schritt geben Sie den Namen des lokalen Repositorys an und klicken auf „Durchsuchen“, um den Speicherort für das Repository anzugeben:

Geben Sie außerdem an, wieviele parallele Sicherungsaufträge das Repository verwenden können sollen.

Klicken Sie anschließend auf „Repository erstellen und weiter“.

Im nächsten Schritt geben Sie die Ihnen von uns bereitgestellten Zugangsdaten ein.

Hinweis:
Sie finden die Zugangsdaten in Ihrem Kundenportal.

Klicken Sie auf „Zugangsdaten prüfen und Buckets laden“.
Der Assistent baut nun eine Verbindung zu  Ihrem persönlichen Speicherbereich in DOCKS auf und listet die dort befindlichen „Ordner“, im S3-Jargon „Buckets“ genannt, auf.

Wählen Sie ein Bucket aus, geben Sie den Namen des zu  erstellenden Ordners innerhalb des Buckets an, und klicken Sie auf „Repository erstellen und weiter“.

Hinweis:
Pro Ordner dürfen Sie nur ein Repository anlegen, sonst kann es zu Datenverlust kommen.

Im folgenden Schritt des Assistenten geben Sie den Namen des zu erstellenden entfernten Repositorys an und definieren den Verschlüsselungskey, mit dem Ihre Daten vor dem Upload zu DOCKS verschlüsselt werden. Sie können hier selbst einen Key mit 32-48 Zeichen angeben oder durch Klicken auf den entsprechenden Button einen generieren lassen. Wenn Sie den Key selbst erstellen, beachten Sie bitte, dass hier ausschließlich lateinische Buchstaben (ohne Sonderzeichen) und Ziffern erlaubt sind.

Klicken Sie anschließend auf „Repository erstellen und weiter“.

Hinweis:
Dieser Vorgang kann einige Sekunden dauern.

Abschließend erhalten Sie eine Zusammenfassung der vorgenommenen Einstellungen:

Bitte prüfen Sie Ihre Angaben, klicken Sie anschließend auf „Als Datei speichern“ und legen Sie die Datei an einem sicheren Ort ab.

Hinweis:
Diese Datei enthält den Verschlüsselungskey, mit Hilfe dessen alle Dateien verschlüsselt werden, bevor die zu DOCKS übertragen werden.
ACHTUNG: Sollten Sie diesen Verschlüsselungskey verlieren, ist ein Wiederherstellen Ihrer Daten nicht mehr möglich.
Wir von der PingUs besitzen keine Kopie dieses Schlüssels.

Verwahren Sie die Datei mit dem Schlüssel daher an einem sicheren Ort.

Nachdem Sie die Datei gespeichert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „Assistent beenden“, um die Konfigurationen abzuschließen.

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